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Jens Soering Case: New Statement Video, New Interview


(von Shelley Basinger & Noreen Turyn, WSET-TV, Lynchburg, 24. März 2011, Link)


Lynchburg, VA – Wir berichten über die Zeugenaussage eines Ortsansässigen, der unter Eid erklärt, im Jahr 1985 etwas gesehen zu haben, das für den Fall Jens Söring von immenser Bedeutung ist.

ABC 13 liegt der Videomitschnitt eines Interviews vor, das Tony Buchanan mit Jens Sörings Anwälten geführt hat. .

Laut Aussage des aus Lynchburg stammenden Tony Buchanan wurde 1985 ein Auto in seine Werkstatt ACS Transmissions an der Route 460, heute Clark's Automotive, geschleppt. Das Innenleben des Autos sei voller eingetrockneter Blutflecken gewesen und er habe ein Messer gesehen.

Buchanan sagt weiter, dass das Auto von zwei jungen Leuten im Collegealter – einem Mann und einer Frau – abgeholt wurde. Später habe er Elizabeth Haysom auf einem Fahndungsfoto wiedererkannt. Der Mann auf dem Fahndungsfoto sei allerdings nicht der Mann gewesen, den er an jenem Tag gesehen habe.  Der Mann, den er gesehen habe, sei groß gewesen und habe Strähnen im Haar gehabt.

„Ich habe das Gefühl, dass der Mann, der dabei war um das Auto abzuholen, etwas mit dem Mord zu tun hatte. Dieser Mann war definitiv nicht Jens Söring“, so Buchanan.

Auf die Frage, warum er sich nicht früher gemeldet habe, erklärt Buchanan, er habe Sörings Anwalt kontaktiert, der ein Jahr später das Berufungsverfahren führte. Doch dieser habe sich nie zurückgemeldet.

Söring hofft, dass diese neue Zeugenaussage den Gouverneur umstimmen, sodass ihm Strafaussetzung auf Bewährung gewährt wird und er nach Deutschland zurückkehren kann.

Am Donnerstag führte Noreen Turyn im Buckingham Correctional Center ein Interview mit Söring.

Söring hatte zwar anfänglich die Tat gestanden, doch die Aussage des neuen Zeugen bestätige, was er von jeher über die wahren Umstände der Tat sagt, so Söring.

„Die offizielle Theorie ist, dass ich das Verbrechen allein begangen habe. Seit den 1980er-Jahren vertrete ich jedoch die Position, dass Elizabeth mit einer anderen Person am Tatort war – und diese andere Person war nicht ich. Die Aussage des Zeugen untermauert meine These. Es gibt jetzt ein Gesicht und eine Person, die meine Theorie bestätigt", erklärt Söring.

Söring weist weiter darauf hin, dass die Mordwaffe – ein Messer – nie gefunden wurde. Und auch der blutige Fußabdruck auf der Fußmatte spricht für seine Version.

Seine Anwältin sagt, der Gouverneur prüfe die neuen Fakten, doch man wisse nicht, wann er handeln würde.

Auf WSET erfahren Sie in den kommenden Tagen mehr über den Fall Jens Söring.
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